Auf dem Monte S. Martino, wo an seinem Fuße die Dörfer von Pranzo (Tenno) und Campi (Riva del Garda) liegen, im Laufe der Jahre ist einer der umfangreichsten und wichtigsten archäologischen Fundorte des tridentinischen Gebietes ans Licht gekommen, darum ist Sie nennenswert.
Die Qualität und die Vielfalt der Bauten die aufgefunden sind (die römische Wallfahrtskirche, il santuario romano, die Gebäuden des Altertums, die Kirche und Befestigungsanlagen aus Frühmittelalter Zeit) beweisen die Beständigkeit der Siedlungen, von der zweiten Eisenzeit bis zur Frühen Neuzeit. Der Fundort, dank seiner dominierender Position in der er sich befindet, war er ein Kontrollpunkt der antiken Verbindungswege (zwischen den Obergarda und der Tal von Ledro oder Lomaso), außerdem steht er in einer Lage die leicht verteidigbar ist.
Ab der 70er Jahre bis heute haben eine Serie von Nachforschungen das bestimmen auf dem Höhepunkt der Erhebung einen großen und wichtigen Wallfahrtskirche aus römischer zeit datierbar zwischen dem 1. Jahrhundert v. Chr. und dem 4. Jahrhundert n. Chr., ein eindrucksvolles Gebäude die von einer Reihe von Zimmern besteht die lang einem offenen Innenraum gegliedert sind, zugänglich durch eine „monumentale“ Steintreppe, da angelegt wo schon ehemals ein Rätischer Kulturort stand. Das alles ist durch das finden von vielen Materialien bestätigt.
In eine Terrasse, nur einige Hundertmetern des Tales entfernt, die neuesten wissenschaftliche Untersuchungen und Ermittlungskampagne (1996 – 2006 ) haben mehrere Gebäude ans Licht gebracht die als Wohnsiedlung seit der Spätantike genutzt wurde, zwischen dem 4. und dem 5. Jahrhundert n. Chr. bewohnt. Nicht weit entfernt, über einige Mauerwerke, die wahrscheinlich der gotisch/byzantinischer Zeit gehören, die Überreste der antiken Kirche von S. Martino, dessen Ursprung seiner ersten Phase im 9. Jahrhundert liegt.
Viele Informationen wurden schon von den Fundstücken geliefert, ins besonders drei Inschriften (1. Jahrhundert n. Chr.) – von denen eine Kopie auf der Webseite zu sehen sind, di Originalstücke sind im Museum von Riva del Garda zusammen mit anderen Fundstücken aufbewahrt – die den fortgeschrittenen Alphabetisierungstand und die verbreitete Schriftfertigkeit der Bewohner dieses Gebietes bestätigen.
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