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Das Klima des Gardasees

Der meist mittelmeerische der Italienischen Alpenseen

Das milde und angenehme Klima des Gardasees lockte, im Laufe der Zeit, Künstler, Adelige und Reisende aus jeder Epoche.

Frische Sommer, süße Winter und üppige Herbstregenfälle erlaubt das wachsen einer blühenden typischen Mittelmeervegetation: Zypressen, Palmen, Olivenbäume, Zitronen, Oleander und Orangen zeichnen eindrucksvolle Anblicke der ein intensiven Duft auf das ganze Gebiet ausströmen lässt. Nicht weit entfernt liegen die verschneiten Gipfel und die Moränenhügeln die mit den eigenartigen Alpenpflanzen bedeckt sind.

Temperature

Die Tiefsttemperatur sinkt manchmal im Winter unter Null, aber generell bleibt Sie über und der See, immerhin, friert fast niemals ein (die Berichte verzeichnen ein allgemeine Einfrierung im 1709 und teilweise im 1894). Der Nebel, häufig im Winter auf der Poebene, manchmal streckt er sich bis auf dem unteren Teil des Sees aber selten überschreitet er die Garda-Salò grenze. Der Schnee macht einen flüchtig besuch bis zum Seespiegel, um in wenigen Stunden zu schmelzen oder höchstens in ein paar Tage.

Dezember - Febuar: Luft 5° - 15°, Wasser 6° - 10°
März - Mai: Luft 15° - 24°, Wasser 9° - 18°
Juni - August: Luft 24° - 32°, Wasser 17° - 27°
September: Luft 20° - 28°, Wasser 17° - 22°
Oktober - November: Luft 10° - 15°, Wasser 10° - 20°

Winde
Der frische Wind des Gardasee dämpft die Sommerhitze am Ufergebiet und in der Umgebung. Dank der warmen Winde, ist der See ganzjährlich Treffpunkt für alle begeisterten Seglern und Windsurfern aus ganz Europa. Für di Boote ist der Gardasee nicht zu unterschätzen: er kann die gleichen Gefahren und Vorstellungen des Meeres anbieten von dem er die Farbe und den Reiz hat.
Vom Norden weht oft der sover oder soar oder peler, besonders in den Wintermonaten und am Frühlingsanfang, sowie auch in den Sommernachtstunden. Er kann 25 Knoten erreichen, kommt vom Trient herab ungefähr um 3 Uhr morgens überquert den See von Nord nach Süd, nimmt immer mehr Geschwindigkeit und dauert bis fast 11 Uhr. Aus Süd weht hingegen der Ora, der sich regelmäßig in den Sommermonaten hebt um etwa 10 Uhr morgens und stärkt sich am Mittag um sich am Abend zu legen.
Mehr abwechslungsreich und unregelmäßig sind die Winde im unterteil des Sees, wo der ander oder andro von verschiedenen Richtungen von Südwesten wehet, der vinessa von Südosten, der visentina von Ost-Südost, der traersù und der boaren. Der balì ist der stärkste Wind, er kann die 40 Knoten überschreiten und kommt von den Gebirgen im Nördlich von Riva herunter wegen einer plötzlichen Temperatursenkung. Schließlich, die rèfoli die unerwartete Windschläge sind die kleine Boote in Schwierigkeit bringen können.

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