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Der See und die Moränenhügeln

Eine Fahrt im südlichen Teil des Gardas

Eine Reise auf dem Gardasee und somit die milden Moränenhügeln zu durchqueren, übersäet von kleinen Teichen und bereichert von altertümlichen Schlössern und bezaubernden Ortschaften.

Lang der südlichen Uferseite des Gardas streckt sich ein Küstenstreifen der von milden Moränenhügeln und von kleinen Teichen übersäet ist. Sie entstanden nach der Vorrück- und Zurücktreter Phasen der Gletscher, die Moränenhügeln sind in Halbkreis angeordnet. In der Landschaft verbreitet, zwischen Wäldern und Weingeländer, liegen Geschichtsreiche Stätte mittelalterliche Dörfer die um altertümlichen Schlössern gesammelt sind.
Die Tour fängt in Lazise an, ein Städtchen fast vollkommen von mittelalterlichen zinnengekrönte Stadtmauern umrahmt; bewundernswert ist der Schloss, der in den Park von Bernini eingefügt ist. Es wird dann Peschiera del Garda erreicht, befestigte Stadt die an der Quelle des Flusses Mincio liegt; sehr schön ist der Spaziergang lang der Stadtmauer, mit dem Anblick zur Bucht und zu den umliegenden Hügeln.
Sanft von den Wässern des Flusses Mincio berührt, Valeggio ist seit immer die Landgrenze, und gleichzeitig, die Brücke zwischen dem Veneto und der Lombardei. Im Rahmen dieses Zusammenhanges, der schon an sich selbst besonders ist, steht Borghetto, ein eidruckvoller Ort mit Mühlen, so malerisch das er unwahrscheinlich wirkt, eine handvoller Häusern die von mittelalterlichen Befestigungen umrahmen sind. Durchquert man ein Tor, von dem die Scharnieren noch gut zu sehen sind, tretet man in den Herzen des Dorfes hinein, der kleine altertümliche Stadtviertel der Mühlen, die heute alle renoviert sind, und als Gasthäuser, als Wohnungen und Wirtschäften bestimmt sind. Hier scheint die Zeit seit mindesten Dreihundertjahren stehengeblieben zu sein: die alten Merkmale der Häuser, die Räder der Mühlen die vor einiger Zeit auf vollen Niveau arbeiteten um die Mühlwirtschaft der blühenden Ökonomie weiter zu fördern, die bis vor fünfzig Jahren noch überlebte, die engen Gassen und das Wasser das klar unter unseren Füßen gurgelt.
In der Nähe von Valeggio ist der Gartenpark Sigurtà zu besuchen, als einer der fünf schönsten der Welt geschätzt; es lohnt sich eine Kostprobe der Tortellini zu schmecken, die auch „Nodo d’Amore (Liebesknoten)“ genannt werden.
Der altertümliche Schloss, der von den Scaligern gebaut wurde, mit seinen Türmen und Mauern kündigt uns an das wir Monzambano erreicht haben. Nicht weit entfernt, Castellano Lagusello ist ein mittelalterliches Dorf der in seinen Mauern eingeschlossen ist und sehr gut erhalten ist; er spiegelt sich in den Wässern eines entzückenden Moränensees in einer unberührten und Reizvollen Hügellandschaft. Man findet mittelalterliche Schlösser in Pozzolengo und bei Ponti sul Mincio.

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  • moränenhügeln
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