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Grünanlagen
Die Zitronengärten
Die Zitronengärten, weiße Pfeiler und Mauern die sich am Berg klammern

Die Zitronengärten wurden ab dem 13. Jahrhundert eingeführt zum Anbau von Zitrusfrüchten am Gardasee. Sie sind von zahlreichen Pfeiler gebildet die Holzbalken stützen auf denen Bretter und Glasfenster befestigt werden um die wertvollen Plantagen von der mögliche starke Kälte des Winters zu schützen. Goethe beschrieb vor zweihundert Jahren so die Zitronengärten: «... Wir kamen bei
Limone vorbei und den an den Berghängen terrassenförmig angelegten Gewächshäusern: ein ergötzlicher Anblick des Reichtums...» (von
Italienische Reise, 1786). Die Zitronengärten folgen aufeinander lang der Westküste des Gardas.
Der Zitronengarten "Pra' dela Fam", in
Tignale, wurde in letzter Zeit neuverwertet und modernisiert.
Bei
Limone, in der Altstadt, der Zitronengarten del Castel ist eine der ältesten und eigenartigsten Zitrusfruchtgärten des Gardas, auch er ist neulich renoviert worden. In Villa Boghi der
Museum der Zitronengärten erklären durch Tafeln die Geschichte und die Eigenschaften der Zitrusfrüchte (tägliche Öffnungszeiten für Besucher, von 9 bis 21 Uhr, Info: Rathaus von Limone sul Garda, tel. 0365 954008).
Andere Zitronengärten können in Gargnano bewundert werden, der erste und wichtigste Anbauzentrum für Zitrusfrüchte auf dem Garda, in Bezzuglio Ortsteil von Toscolano Maderno, bei Gardone Riviera die Kierche von San Nicolò.
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