Salò ist eine Gemeinde die auf der brescianische Uferseite des Gardasees liegt.
Sein Name stammt aus Römerzeit wo in diesem Ortsteil das Salz gelagert wurde, eine sehr wichtiges Reichtum. In der Tat war Salò damals durch den Mincio mit der Adria verbunden und deswegen fuhren die Römer mit ihren Schiffen den Fluss hinauf und dann den See um dieses Gebiet mit Salz zu versorgen.
Die Ortschaft wird auch erinnert weil Sie al Hauptstadt Italiens von Mussolini von 1943 bis 1945 gewählt wurde, die deswegen Republik von Salò wurde.
Sie ist eine Touristenortschaft und bietet viele Unterkunftangebote: Hotels, Campingplätze,Wohnungen, Herbergen, Ferienbauernhöfe, Residences und Bed & Breakfast, für eine unvergesslichen Urlaub am Gardasee. Auch Salò, wie die meisten Städtchen des Gardas, genießt einen milden und luftiges Klima.
SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Es kann die Besichtigung von Salò mit der Seepromenade Zanardelli angefangen werden mit seinen Palästen, die zum Teil neuerbaut nach dem Erdbeben von Anfang des 9. Jh.wurden, und besonders der Palast der Magnifica Patria aus dem 15. Jh., heute Sitz der Hochschule, das Rathaus von Salò, eine Kopie von dem im 15. Jh. vom Erdbeben zerstört wurde, und der Palast des Capitano-Rettore mit der Loge der Magnifica Patria.
Auf dem Weg zur Stadtmitte befindet sich der Dom, eine der schönsten Kunstwerke der brescianische Uferseite und sicherlich die größte die an der heilige Verkündigung Maria gewidmet ist. Wurde während des 15. Jh. gebaut in Gotisch-Venezianischen Stil auf eine vorherbestehende Kirche, im seinen inneren Freskogemälde von Palma il Giovane, von Giovanni Battista Totti der al Malosso bekannt ist, von Girolamo Romanino und von anderen Künstlern. Antonio della Porta und Gaspare da Cairano meißelten das Marmorportal und über dem Hauptaltar ist das wunderschöne vergoldete Holzaltarbild.
In der Altstadt ist der Uhrturm des 18. Jh. zu besichtigen hingegen im Viale Landi das Hotel Laurin, damalige Villa Simonini, ein sehr gutes Beispiel von Jugendstil.
Es ist letztlich empfehlenswert das Archäologiemuseum, tel. 0365 296834, der Überreste der römische Nekropole von Lugone ansammelt, das historische Museum des Blauen Bandes (tel. 0365 20804) mit Gegenständen aus Napoleon-Zeit und des ersten Weltkrieges, und das Stadtmuseum die Zeichnungen sammelt.
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