
Vom Hauptplatz in Torbole, geht es auf der alten Straße nach Nago sofort bergauf; bei der ersten Kehre geht es geradeaus auf einem Kopfsteinpflasterweg weiter zum kleinen Tal Valletta di S.Lucia, vorbei am Fuße des Felsens, auf dem die Ruinen des Castel Penede emporragen. Immer weiter bergan, steht auf der rechten Seite das erste Haus von Nago und hier biegt man auf die Straße zum Monte Baldo ab, die wiederum rechts, steil und kurvenreich auf die Felstürme zuhält, die der Malga Zures vorausgehen. Hier, zwischen offenkundigen Spuren der Militärstellungen des Ersten Weltkrieges (Stollen und Reste von Baracken), verläuft die Strecke über einen kurzen Abschnitt eben, nimmt dann wieder die Steigung auf, die keine Pause zulässt, geht zuerst an Malga Casina vorbei und mündet dann in der Rechtskurve vor Dos Remit links in einen unbefestigten Waldweg, der die Anhöhe nördlich umgeht und zur Brentegana-Straße hinabführt. Nach der Fahrt durchs Val Grande gelangt man auf einem steilen und kurvenreichen Weg hinab zur Malga Rigotti und noch weiter talwärts Richtung Maso Cavril, bis man schließlich in der Nähe eines Landhauses auf die Staatsstraße gelangt. Weiter nach links in Richtung Riva und auf halber Höhe des kurzen Anstiegs, der zum Pass S. Giovanni führt, geht es erneut nach links zur Ortschaft "Mala"; nachdem man den Ort durchquert hat, führt der Weg hinter dem Sportplatz kurz bergab und nach links gelangt man auf einem Feldweg schließlich in die Weinberge der Ortschaft Nago.
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