Die Burg die als Schutz gegen die ungarischen Invasion dienen sollte (10. Jhdt.) wurde in den 1420 von Filippo Maria Visconti abgebaut. Wieder in den 1426 on den Venezianern aufgebaut, wurde teilweise im 16. Jh. zerstört um den Aufbau der Pfarrkirche zu ermöglichen.
Von der antiken Festung, mit seinen unregelmäßigen vieleckigen Grundriss, bewahrt sich nur ein kleinen Anteil der westlichen Mauern, unterbrochen von einem emporragenden Türmchen, und Spuren des einmaligen Eintrittes.
Dieser öffnete sich links von dem jetzigen und war von einem Turm geschützt, heute von neuen Gebäuden unterdrückt, in der noch die Kettenscharten der Zugbrücke zu sehen sind.
Die Mauern sind aus Kiesstein von verschiedenen Größen zwischen denen Steinstücke eingelegt und regelmäßig angeordnet sind.
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