Die Burgruine von Moniga ist das typische Beispiel eines Gemeindeschlosses der im Zeitraum der Ungarischen Invasionen (10. Jh.) errichtet wurde. Die ghibellinischen Zinnenmauern umfassen das zierliche Dorf der aus vier Reihen von noch heute bewohnte Häusern besteht.
Die Burg befindet sich westlich der Wohnschaft, auf einer milden angebauten Weinberg; er ist nicht, wie andere ähnliche Gebäude, am Rande einer Schlucht, aber auf der Straße die einige Schloesser in der Umgebung von Brescia verbinden, und erlaubt somit eine vereinfachte Mitteilungsmöglichkeit.
Wegen seiner schlechten Strategische Position, dank er niemals angriffe oder bedeutende Eroberungen erlitt, die ihm einen guten Erhaltungszustand versichert hat, und hat ihm von schweren architektonischen Umwandelungen bewahrt.
Die im Wiederaufbau verwendeten Baumaterialien lassen sie so aussehen als ob die Mauern aus dem 14. oder dem 15. Jh. stammen, in diesem Zeitraum lässt man das ganze Gelände abstammen.
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