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Historische Stätten
Burgen und Festungen
Der Gardasee war Amphitheater von vielen Kriegsereignisse. Von den mittelalterlichen Schlachten, an der Venezianer Herrschaft bis zur Österreichischen. Viele sind die Gebäude an der diese Ereignisse erinnern.
Auf der Rocchetta, die Riva überragt, erhebt sich die enorme Masse vom Bastion, neulich restauriert. Das Gebäude wurde von den Venezianern errichtet die die Stadt mit einen erheblichen Teil des Südtirols eroberten (15. Jh.); im 1509 wurde die Stellung von der Armee des Erzbischofes von Trient erstürmt, der eingemauerte Löwe von San Marco wurde entfernt und mit dem Bischofswappen von Giorgio III von Neideck ersetzt. Im 1703 wurde er vom französischen General Vendôme sehr beschädigt, wurde dann im 1796 von den Napoleonischen Truppen erobert.
Die
Festung am Hafen von Porto San Nicolò bei
Riva del Gardaund die sich über ihr erheben gleich am Aufstieg des Monte Brione sind österreichische Festungen und noch heute sind die Laufwege, die Gräben und die Verknüpfungen zwischen den Posten zusehen.
Die Höhenburg dagegen, steht am Seeuferrand, und stellte sich als Hauptverteidigungspunkt da der sich auf dem See blickt, von wo der Hafenverkehr bestimmt werden konnte. Die Anlage besteht jetzt, trotz der österreichischen Umarbeiten von 1852, noch mit der ursprünglichen mittelalterlichen Anordnung: Ringgraben rund um das Gebäude und die Eingangszugbrücke, Ecktürme die am Hauptgebäude einbezogen sind, ein prachtvoller Donjon, der größte mit quadratgrundriss der vielen Schlössern des trientinischen Gebietes, vielleicht stammt er von Anfang des 2. Jh.; die anderen drei Ecktürme überragen ein wenig die Höhe der Gebäude. Die Höhenburg wurde erweitert und umgearbeitet im Laufe der aufeinanderfolgenden Herrschaften die die Geschichte von Riva prägten: es wurde von den Arco, der Scaligern von Verona, von den Visconti aus Milano, der Erzbischöfe von Trento, der Venezianern und von den Österreichern in eine Kaserne gewandelt die 600 Soldaten unterbringen konnte, und musste die Angriffe der Franzosen ertragen (Napoleon war viermal an den Ufern des Gardasees zwischen 1796 und 1809). Der Gebäudekomplex ist teilweise besuchbar und unterbringt das Stadtmuseum, eine Pinakothek die aus Werken die vom 16. Jh. bis zum 20. Jh. besteht und zahlreiche Temporäre Ausstellungen.
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