Bereits des 16. Jh. war Toscolano berühmt für seine war Papierfabriken die zahlreiche Venezianische Druckerei versorgten und einige Teile Norditaliens. Das kleine Gebäude der die Pförtnerstube des Betriebes von Maina Inferiore befasste, der letzte der seine Betätigung im Tal der Papierfabriken still legte, am Anfang der Sechzigerjahren, wurde dank seiner Unversehrtheit und seinem Standort als idealer Sitz des „Papiermuseums“ bestimmt. Der «Exzellenzzentrum», der im Juni 2007 eröffnet wurde, bietet den Besuchern die Welt des Papieres und seines Produktionsprozesses an.
Die Initiative, von der selben Papierfabrik gefördert, wird von dem Gemeindeamt unterstützt, mit der tätigen Teilnahme der Provinz von Brescia, ist eine erste Verwirklichung einem größeren Projektes mit dem Ziel das gesamte Tal der Papierfabriken wieder zurückzugewinnen und somit Sie noch einmal bewohnt wird, das somit sein Historisches- und Umweltvermögen weiter Platz in den Gedächtnissen von denjenigen die an den Dorfufern leben und damit es eine Gelegenheit zur Anteilnahme der Besuchern des Gardas. Der Museumsrundgang teilt sich in vier Unterabteilungen ein: "Das Gedächtnis": Ortsbezügliche Veröffentlichungen und derer Erzeugnisse die da stattgefunden sind; "Die Erinnerungen": die zahlreichen Fotos; "Die Erzeugungen": die sorgfältige Wiederherstellung der Umgebung, der Maschinen und die Handwerkergesten in einer Papierfabrik des 18. Jh.; "Die Wasserzeichen": Abkürzungen und Papiermarken der Papierfabriken des Gardas.
In den Kellergeschossen werden die typischen Produktionsmethoden vom 4. Jh. bis zum 7. Jh. vorgezeigt, die den Gebrauch des Hammers für Papier, des Bottichs und der Presse vorsahen. Es werden auch die Endphase der Bearbeitungen gezeigt: die Abtrocknung, Beklebung, Glättung und die Papierriesbildung. Im Obergeschoss stehet ein Dokumentensammlung: der erste, datiert 1381, der amtlich die Tätigkeiten im Tal bescheinigt. Es sind außerdem antike Bücher, Drucksachen der Familie Paganini ausgestellt. In anderen Räumen wird die Art und Weise von 7. Jh. bis zum 8. Jh. erzählt, durch drei „Holländische“ Maschinen und die erste Langsiebpapiermaschine aus Holtz, nachgestellt aus den Originalskizzen. Im den Hauptkörperteil, hingegen, die Werkzeuge des vorigen Jahrhunderts.
Und noch: im Papiermuseum befinden sich Schnittwerkstätten und Druckereien, Bindungen, Schur, Schriftkunst und Technik; Räume die den gemeinverständliche Workshops, den Kongressen, der Entspannung und der Rast gewidmet sind; eine Spielothek zur Unterhaltung der Kinder.
Papiermuseum
Casa di Luseti - Valle delle Cartiere
Toscolano
Tel. 0365 641050 - 8007117771
Öffnungszeiten des Exzellenzzentrums:
1 März – 30 Mai, Samstag und Sonntag 14,00-18,00 (für Gruppen per nach Vereinbarung von Dienstag bis Freitag);
1 Juni – 30 September, von Dienstag bis Sonntag 15,00-19,00;
Freitage und Samstage von Juli und August von 15,00 bis 19,00;
Im November und Dezember nur nach Vereinbarung.
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