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Historische Stätten
Petroglyphen am Monte Baldo
Die prähistorischen Steinritzungen am Ostufer des Gardasees
Zwischen der Ackerlandschaft von Albisano: wenn man von dem Hafen von Garda ab lang der Seepromenade in Richtung Torri Läuft befindet sich rechts die Villa Becelli-Albertini. Nachdem man den Touristenhafen zurückgelassen hat folgen wir die Seeküste für 25 Minuten bis zur Ankunft bei der Villa Canossa voran eine weite Wiese liegt. Nachdem die Parkgrenzmauer der Villa endet steigen wir lang einem kleinen Weg bis zur Staatsstraße Gardesana. Nach 300 m. nehmen wir die “Via dei Castei” eine weiße Straße die teilweise gepflastert ist und in kürze finden wir rechts ein Schranke. Wir überschreiten Sie und folgen weiter den Radweg um so ins Hinterland von San Vigilio einzudringen, in einem Steineichenwald. Am Anfang steigt die Straße, danach wird sie flach. Wir kommen an eine Trockenmauer und nachdem wir die Strecke überquert haben, die vom See steigt, sind wir an den Grenzen von Torri, wo wir die Schranke finden (50 Minuten). Hier sind wir in der Ortschaft Carpane, wo sich viele Wege zur Besichtigung der Steinzeitglyphen befinden, hieraus nehmen wir die alte und steigende Strecke die uns zu den Felsen Griselle und der Cavalieri bringt.
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