Von der schönen Pfarrkirche in Polpenazze fährt man auf der Via Galvani hinunter, vorbei am Altersheim und dann rechts in die Via S. Antonio.. Man kommt an eine große Kreuzung, bei der man rechts nach Gavardo weiterfährt; nach ungefähr eineinhalb Kilometern vom Eingangspunkt entfernt, gleich nach eine Ädikula und am Ende einer kleinen Steigung, und am Ende einer Kurve biegt man rechts auf einer Schotterstraße ein. Zuerst passiert man Weingärten und dann einige Felder, dann geht es entlang des aufgeschütteten Bettes des Luconesees, wo die Reste eines Dorfes mit Pfahlbauten gefunden wurden.
Man kommt an eine Wegabzweigung und fährt rechts, an der Grenze zwischen dem Wald und dem Weingarten weiter; nach einer kurzen Geraden biegt man erst links, nach einem Stahltor, auf einen ziemlich anstrengenden Steinweg ein, dann, an der folgenden Abzweigung wieder links, nachdem eine kurze Steilstrecke hinterlassen wird, die wieder auf Asphalt zurückbringt. Man fährt hundert Meter hinunter und biegt dann rechts Richtung Salò, wiederum auf eine ausgehobene Straße ab, fährt geradeaus weiter bis man eine asphaltierte Straße kreuzt, wo man rechts in die Via S. Quirico abbiegt.
An der gleichnamigen Wallfahrtskirche aus dem XII. Jahrhundert vorbei, biegt man rechts in die Via Santelle ein, dann nochmals rechts auf eine unasphaltierte Straße. An der folgenden Kreuzung biegt man links ab, dann zweimal hintereinander rechts auf die asphaltierte Straße, die man anfindet, und die man hinunterfährt. Von der Straße aus, in der man eingefahren ist, kann man einen kurzen Abstecher, nach links, zu den Teichen von Sovenigo machen. Weiter hinunter fahrend, gelangt man an eine Abzweigung, an der man rechts abbiegt; im Dorf angekommen folgt man zuerst den Hinweisen nach Polpenazze, dann jenen Richtung Zentrum und kommt somit wieder zum Abfahrtspunkt zurück.
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